sciencehunter Gast
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Verfasst am: 06. Jun 2010 18:10 Titel: |
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Hay,
also man kann sagen, dass zum untergang einer hochkultur immer innere und äußere faktoren mit eine rolle spielen, die äußeren waren sicher, dass viele germanenstämme ins reich eindrangen, u.a. auch auf drängen der hunnen.
aber auch innere faktoren spielten eine rolle, das reich war zu groß, die verwaltung lief einfach nicht mehr....
unzufriedenheit....man spricht oft auch von spätrömischer dekadenz, ob das zutrifft oder passend ist sei hier mal nicht diskutiert...
aber mal weiter im text, aus dem titel schließe ich, dass du dich auf die wirtschaftliche sichtweise von sklaven in rom beziehen sollst...
sklaven waren das wesentloch rückrat der römischen wirtschaft, ohne sie wären die ganzen großen bauten nicht realisierbar gewesen, überall im reich, weil sklaven einfach eine arbeiterform waren die sehr sehr kostengünstig war, und man konnte sie auch bis zum ende ausbeuten, sie hatten ja keine rechte die ein normaler arbeiter, der aber römer war ja hatte. sie hatten eine rechte waren sachgegenstände, also konnte man sie ruhig ackern lassen bis sie wortwörtlich tot umfielen. und günstig waren sie auch, also sie waren von enormer ökonomischer bedeutung.
Auch um das Volk zu unterhalten waren sie gut ----> Gladiatoren etc.
auch die volksbelstigung ala panem et circensis spielte eine große rolle, da man so das volk bei laune halten konnte um sie vom alltag abzulenken...
hoffe ich konnte helfen
LG
sciencehunter |
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