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free_prisoner
Anmeldungsdatum: 03.09.2006 Beiträge: 8
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Verfasst am: 16. Okt 2006 10:42 Titel: Sklaven im Römischen Reich....... |
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hi leute,
wir müssen ein referat über "Sklaven im Römischen Reich" halten, haben zwar info blätter bekommen, haben es aber net kapiert...
deshalb wissen wir nicht wie wir unsere gliederung aufbauen sollen.... was wäre für dieses thema wichtig????????? gliederungsvorschläge???
thx |
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MI Administrator

Anmeldungsdatum: 01.11.2004 Beiträge: 1655 Wohnort: München
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Verfasst am: 16. Okt 2006 14:30 Titel: |
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Hängt alles davon ab, wie detailreich eure Ausführungen sein sollen und welches Vorwissen zu erwarten ist.
Wenn kein/kaum Vorwissen da ist, dann würde ich schon einmal folgende Punkte vorschlagen (wenn ich Zeit habe, such ich noch nach weiteren):
- Was war per definitionem ein Sklave in Rom?
- Woher kommen die Sklaven?
- Wer hat Sklaven?
- (evtl., wenn du findest) Wie viele Sklaven gab es?
- Welche Aufgaben hatten Sklaven?
- Welche Gesellschaftliche Stellung hatten Sklaven (dieser Punkt ist mit dem vorhergehenden verknüpft).
- Wie konnten Sklaven ihrer Sklavenexistenz entkommen?
- (evtl.) Nackkommen von Sklaven?
- (wenn Sklaventum ausreichend besprochen:) Gravierende Unterschiede zu anderen Sklaventümern (MA oder Kolonialisationszeit).
Die Frage ist auch, ob ihr verschiedene "Sklavengruppen" aufgrund der Aufgaben und Stellung bilden könnt. Man könnte sicherlich auch welche in Betrachtung des dritten Punktes erstellen. Da hier gravierende Unterschiede zwischen den Sklaven bestanden, könnte es sinnvoll sein für jede der eventuellen Gruppen die obigen Gliederungspunkte (bis auf den letzten) einzeln durchzugehen.
Gruß
MI _________________ I have seen war, I hate war
Franklin D. Roosevelt |
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GoTo Ehrenmoderator

Anmeldungsdatum: 08.09.2004 Beiträge: 701 Wohnort: Burgwald
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free_prisoner
Anmeldungsdatum: 03.09.2006 Beiträge: 8
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Verfasst am: 18. Okt 2006 14:12 Titel: |
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geillllllllll..... was ihr da finden könnt.......
die gliederung voll gut.....
die links auch total gut.......
!!!!!!!! danke für eure bemühungen...........
ihr seit die besten  |
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MI Administrator

Anmeldungsdatum: 01.11.2004 Beiträge: 1655 Wohnort: München
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Verfasst am: 18. Okt 2006 15:37 Titel: |
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Vielen Dank für deine Komplimente!
Wenn du selber etwas besser werden möchtest in der Internetsuche: Ein paar Tipps hiervon könnten dir vielleicht behilflich sein: http://www.geschichteboard.de/topic,355,-google-tricks.html
(Ich verweise gerne immer wieder )
Gruß
MI _________________ I have seen war, I hate war
Franklin D. Roosevelt |
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GoTo Ehrenmoderator

Anmeldungsdatum: 08.09.2004 Beiträge: 701 Wohnort: Burgwald
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Verfasst am: 01. Nov 2006 19:26 Titel: |
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Ich schließe mich dem Danka an.
Wie wäre es denn, wenn du uns mal eine Kostprobe deines Referates online stellst und/oder von deinem Vortrag berichtest? |
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free_prisoner
Anmeldungsdatum: 03.09.2006 Beiträge: 8
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Verfasst am: 13. Nov 2006 13:26 Titel: |
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| GoTo hat Folgendes geschrieben: | Ich schließe mich dem Danka an.
Wie wäre es denn, wenn du uns mal eine Kostprobe deines Referates online stellst und/oder von deinem Vortrag berichtest? |
das referat war ganz in ordnung, also die lehrerin fand es passabel
das referat:
Sklaven
Gliederung:
1. Sklaven:
1.1 Was sind Sklaven?
1.2 Wie wurde man ein Sklave?
1.3 Freilassung von Sklaven
1.4 Sklavenhandel
2. Aufgaben und Probleme der einzelnen Sklavengruppen
3. Das Leben der städtischen Unterschichten
4. Sklavenaufstände
1. Sklaven
1.1Was sind Sklaven?
Der Sklave, in Rom auch servi genannt, ist ein unbeschränktes Sacheigentum, über das sein Besitzer frei verfügen durfte. Er war ein Teil der familia. Der Pater familias durfte sie verkaufen, misshandeln, töten oder auch freilassen. Die persönliche Lage eines Sklaven war je nach Charakter ihres Besitzers, nach ihrer Ausbildung und ihren Fähigkeiten und dem allgemeinen Marktangebot an „Sklavenware“ abhängig.
1.2 Wie wurde man Sklave?
In erster Linie wurden Frauen und Männer, die durch Schuldknechtschaft oder Kriegsgefangenschaft in Abhängigkeit gelangt waren zum Sklaven. Außerdem war man ein Sklave, wenn man von einem Sklaven abstammte oder durch Raub an den Sklavenhandel verkauft wurde.
1.3 Freilassung von Sklaven:
Freigelassene nennt man libertus. Sie blieben dem Herrn die Ehrerbietung und den Gehorsam schuldig. Der Herr musste dem Freigelassenen weiterhin in der Not Hilfe leisten. Erst die Kinder des Freigelassenen waren Vollbürger. Freigelassene hatten fast alle Bürgerrechte, außer dass sie keine politischen und militärischen Ämter ausüben und keine Frauen bzw. Männer aus dem Senatorenstand heiraten durften.
Die meisten Sklaven wurden um das 30. Lebensjahr freigelassen.
Seit dem 1. Jahrhundert v. Chr. ist es zu vermehrten Freilassungen gekommen. Dadurch wurde die Zahl der Bürger ergänzt.
1.4 Sklavenhandel
Einen Sklaven auf dem Markt zu kaufen war nicht billig, jedoch war der Preis je nach Marktlage der Reichsteile verschieden. Außerdem spielte das Alter, das Geschlecht und die Ausbildung der Sklaven beim Verkauf eine große Rolle.
In Rom gab es sehr viele Sklaven, trotzdem ist keine Zahl bekannt, es wurde einerseits angenommen, dass ca. 80% der städtischen Plebs von Sklaven aus dem griechischen Osten stammen und andererseits ca. 60% der Einwohner Roms Freigeborene waren.
Es ist jedoch sicher, dass es seit dem 3. Jahrhundert v. Chr. einen starken Zufluss von Sklaven nach Italien aus dem Sklavenhandel und in Form von Kriegsgefangenen gab.
2. Aufgaben der einzelnen Sklavengruppen:
2.1 Sklaven in der Stadt:
Sie hatten ein engeres Verhältnis zu ihrem Herrn als diejenigen auf dem Land, außerdem war auch ihre Arbeit leichter. Soweit sie nicht als Hauspersonal tätig waren, konnten sie auch Berufe erlernen, wie z.B. Ärzte, Erzieher oder Buchhalter. In beschränktem Umfang hatten sie die Möglichkeit des Freikaufs, die Freilassung von ihrem Herrn war jedoch häufiger.
2.2 Bergwerksklaven:
Sie standen auf der untersten Stufe menschlicher Existenz. Sie mussten bis zu ihrem Zusammenbruch meist in Minen arbeiten, da es für Rom billiger war tote Sklaven zu ersetzen als lebende ausreichend zu kleiden und zu ernähren. Sie bekamen weder eine Pause noch Schlaf. Rom wollte von ihnen ein größt-mögliches Profit erwirtschaften.
2.3 Feldsklaven:
Ihr Arbeitstag ging von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang. Da sie nicht nur stark sondern oft auch intelligent waren, wurden sie angekettet. Außerdem mussten sie in Gruppen von 10 Leuten arbeiten, da so eine bessere Überwachung möglich war. Wenn sich ein Sklave seinem Herrn widersetzte wurde er hart bestraft (z.B. in einem Arbeitshaus eingesperrt).
2.4 Haussklaven:
Sie gehörten zur familia des Hausherrn und waren für die Erledigung aller Arbeiten im Haus zuständig (Kochen, Waschen, Putzen). Ihr Leben wurde nicht bis zum äußersten ausgebeutet, wie das der Feld- und Bergwerksklaven, sondern sie hatten noch eine direkte Verbindung zu ihrem Herrn. Durch sie sollte das Leben des Herrn erleichtert werden, sie sollten ihn verwöhnen, sowie seinen Wohlstand und seine Würde repräsentieren.
2.5 Staatssklaven:
Sie mussten Arbeiten erledigen, die heute von der Stadt ausgeführt werden (z.B. Gebäude- und Straßenbau sowie Hafenarbeit). Dazu kam, dass sie sich um die Verwaltungsangelegenheiten des Kaisers kümmerten.
3. Das Leben der städtischen Unterschichten
Die freien städtischen Unterschichten werden auch Plebs urbana genannt. Sie arbeiten als Tagelöhner, Lastträger, Gerber, Töpfer, Wirte, Budenbesitzer, Kleinhändler oder Kleinhandwerker und hatten keine besseren Lebensbedingungen als die städtischen Sklaven. Trotzdem gehörten sie zu den freien römischen Bürgern (ingenui). Sie hatten vor allem unter der Last von Schulden und hohen Mieten zu leiden, außerdem kam noch das Problem, was die gesamte ärmere Bevölkerung der Hauptstadt hatte, der Getreideversorgung, hinzu.
Der Unterschied zu den Sklaven ist, dass diese von ihrem Herrn unterworfen und abhängig waren.
4. Sklavenaufstände
Da die Sklaven so gut wie keine Rechte besaßen, lehnten sie sich gegen den Staat auf.
Die Sklavenaufstände begannen 140 v. Chr. und endeten 70. v. Chr. Die folgenreichste Erhebung war 73 v. Chr., dabei wurden das reguläre römische Heer besiegt. Als 71 v. Chr. die Sklaven der Übermacht des Heeres unterlagen, wurde den römischen Herrn die Gefahren der Sklavenhaltung bewusst und sie wurde langsam eingestellt. Die Sklavenhaltung ist bis heute jedoch noch nie von einem Gesetz abgeschafft worden.
ist doch ganz in ordnung oder?? |
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Hunter
Anmeldungsdatum: 29.02.2008 Beiträge: 3
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Verfasst am: 01. März 2008 18:42 Titel: Danke! |
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Das har mia auch voll geholfen!  |
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Pinola Gast
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Verfasst am: 06. Apr 2010 11:07 Titel: Referat: Sklaven in Rom |
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Ich muss auch ein Refarat halten über Sklaven in Rom aber finde einfach nicht wievielle Sklaven es damals ungefähr gab und wie die ersten sklaven nach Rom kamen und wann das war. Bitte bitte helft mir !!!
Das würde mich echt freuen.
Könnt ihr vielleicht auch noch die IInternetseite dahinter schreiben woher ihr die Informationen habt?
DANKE ♥  |
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AnNiKa °,° Gast
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Verfasst am: 25. Apr 2010 12:22 Titel: Re: Referat: Sklaven in Rom |
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[: hey
ich habe die gleiche Frage gehabt also ich habe da : das mehr als ein viertel von Rom damals sklaven waren :)
viel Glück :D |
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