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Menschenverluste in 2.WK---tabelle
 
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Christina
Gast





BeitragVerfasst am: 09. März 2005 16:02    Titel: Menschenverluste in 2.WK---tabelle Antworten mit Zitat

einen schönen tag wünsch ich euch allen! Wink

ich habe wirklich sehr dringende wichtige fragen an euch!

Tabelle:(menschenverluste im 2.wk)
INSGESAMT: Davon Zivilisten:
Deutschland 4 500 000 500 000
GB 386 000 62 000
Polen 4 520 000 4 200 000
USA 259000 -
ÚdSSR 20 600 000 13 700 000

wie kann man diese unterschiede eigentlich erklären ?
warum gibt es denn in der UDssr viel mehr menschenverluste?
und in der der usa so wenig menschenverluste?
welche rückschlüsse lassen sie auf die art der kriegsführung zu?


bitte leute ich flehe euch an könnt ihr mir helfen ? unglücklich
das wäre sowas von nett WIRKLICH! Gott

danke !
GoTo
Ehrenmoderator


Anmeldungsdatum: 08.09.2004
Beiträge: 701

BeitragVerfasst am: 09. März 2005 17:57    Titel: Antworten mit Zitat

Du hast die Frage schon beantwortet:
Es lag an der Kriegführung.
Oftmals wird berichtet, das russische Soldaten im 2 WK zum Teil ohne Waffen, zum Sturm übergegangen sind. Die Soldaten mussten dann hoffen, dass sie irgendwo ein gewehr/Pistole finden.

Bei den Amerikanern war das genau umgekehrt, die haben sich auf modernste Waffen verlassen und die Soldaten waren wesentlich besser ausgerüstet.
pikmik
Gast





BeitragVerfasst am: 09. März 2005 18:05    Titel: Antworten mit Zitat

Also ich würde sagen:

Die UdssR hat deswegen so viele verluste, weil die UdssR mit die Hauptlast des 2.WK trägt (erster deutscher Angriff auf die UdssR 1941)

Und die USA hatte des wegen so wenig verluste, weil sie erst gegen ende des 2. WK eingetretten ist.

Wink
Gast






BeitragVerfasst am: 09. März 2005 18:08    Titel: Antworten mit Zitat

danke erstmal
ok und war das aber auch genauso in großbritanien sind die auch schon vorbereitet in den krieg gezogen?

ach ja und polen dort waren doch die kz lager deswegen gab es doch dort auch sehr viele tote oder?
Bücherwurm



Anmeldungsdatum: 18.01.2005
Beiträge: 29
Wohnort: Bayern

BeitragVerfasst am: 09. März 2005 19:17    Titel: Antworten mit Zitat

Die Briten sind erst mit den Amerikanern gekommen, sie haben zusammen einen Landung in der Bretagne unternommen, und dabei sind die Briten und die Amerikaner erstmals in den Krieg eingeschritten.
Von der Landung der Alliierten in der Bretagne hast du bestimmt schon gehört.: http://de.wikipedia.org/wiki/Operation_Overlord
Bücherwurm



Anmeldungsdatum: 18.01.2005
Beiträge: 29
Wohnort: Bayern

BeitragVerfasst am: 09. März 2005 19:20    Titel: Antworten mit Zitat

Hab grad noch was zu Polen gefunden:http://de.wikipedia.org/wiki/Zweiter_Weltkrieg#Der_deutsche_Angriff_auf_Polen
Die Deutschen sind in Polen eingefallen, und haben damit die Übergabe Polens an die Deutschen "erzwungen"
Michel



Anmeldungsdatum: 19.12.2004
Beiträge: 90

BeitragVerfasst am: 09. März 2005 21:40    Titel: Antworten mit Zitat

Die Briten waren schon vorher involviert. Die Briten wurden von deutschen Bombern (gerade London) nächtelang bombardiert. Das einzige was sie eben rettet, war das sie auf einer Insel waren und eine gute Seestreitkraft hatten, die jede Invasion zu Wasser verhinderte. Die Verlust sind also, das späte eintreten in den Krieg und die Opfer der Luftangriffe. Wobei hier dazu gesagt werden muss, dass die Briten nur wenige Landeabschnitte bei Operation "Overlord" hatten und somit deren Verluste bei der Landung in der Normandie relativ gering waren im Vergleich zu den Amerikanern.

Weshalb die Verluste bei den Sowjets so hoch waren - gerade bei der Bevölkerung - resultiert aus der Abzugspolitik der deutschen. Die Soldatenverluste waren niedrig, da die Deutschen schnell tief landeinwärts preschten und die Sowjets sich in den Uralregionen sammelten um eine Invasion Moskaus zu verhindern. Als dann die Operation Barbarossa zum erliegen kam, durch zu lange Versorgungswege, Engpässe in Material und Nahrung und den Einbruch eines extrem kalten Winters, zogen sich die Deutschen zurück und wendeten die Taktik der "verbrannten Erde" an. Sie brannten sämtliche Städte und Dörfer nieder und exekutierten die russischen Einwohner und unschuldigen Zivilisten, um potenzielle Gegner auszuschalten. Das ironische an solch einer grausame und brutalen Tat ist wohl, dass die russischen Bewohner gerade in der heutigen Ukraine und in Weißrußland den Deutschen Invasoren aufgeschlossen gegenüber traten. Die Soldaten wurden sogar manchmal eingeladen zum Essen. Man dachte die Deutschen würden sie von dem Kommunismus befreien und die Deutschen revanchierten sich mit Mord und Vernichtung.

Bei Polen kann ich nur zustimmen. Viele Juden flüchteten nach Polen nach der Machtergreifung Hitlers und viele dachten nicht, dass Hitler sich trauen würde auch die alten Gebiete Polens einzufordern, weil das Krieg bedeutet hätte (das dachten alle damals). Es kam anders und deshalb sind die zivilen Opfer ziemlich hoch. Die Judenverfolgung wurde in Polen neben Deutschland am meisten praktiziert.
Hoffe das hilft dir, und hoffentlich ist es nicht zu spät.


PS: Diese Statistik ist im übrigen 100% falsch. In Pearl Harbor gab es einige zivile Opfer unter den Amerikanern auch wenn der Angriff von den Japanern ausging!

_________________
"Wer stetig glücklich sein will, muss sich oft ändern."
(Konfuzius)
pfnuesel



Anmeldungsdatum: 04.11.2004
Beiträge: 120
Wohnort: Zürich

BeitragVerfasst am: 09. März 2005 21:54    Titel: Antworten mit Zitat

Michel hat Folgendes geschrieben:
PS: Diese Statistik ist im übrigen 100% falsch. In Pearl Harbor gab es einige zivile Opfer unter den Amerikanern auch wenn der Angriff von den Japanern ausging!


Gerundet auf Tausender mag sie aber wieder stimmen. Augenzwinkern

Trotzdem darf die Statistik angezweifelt werden. Gerade die Zahl der russischen Opfer dürfte eine übertriebene Schätzung darstellen, um Russland als Hauptlastträger des Krieges darzustellen - was sie womöglich auch waren, aber nicht in diesem Ausmasse. Die genauen Zahlen kennt aber niemand.
Gast






BeitragVerfasst am: 10. März 2005 15:29    Titel: Antworten mit Zitat

Aber das kann gut stimmen die anzahl der Toten. Weil die Russen ja erbitterten wiederstand gekämpft haben und womöglich auch ohne Waffen (siehe GoTo).

Bei mir steht im Ges. Buch das insgesammt 27,00 Mil. davon 7,0 Mil. zivilisten gestorben sind.[/quote]
Gast






BeitragVerfasst am: 10. März 2005 17:21    Titel: Antworten mit Zitat

wooow
danke für eure antworten hat mir wirklich geholfen

smile
Akhenaton



Anmeldungsdatum: 12.03.2005
Beiträge: 5
Wohnort: Murten (CH)

BeitragVerfasst am: 14. März 2005 00:43    Titel: Erklärung Antworten mit Zitat

Deutschland 4 500 000 500 000
GB 386 000 62 000
Polen 4 520 000 4 200 000
USA 259000 -
ÚdSSR 20 600 000 13 700 000

D: Ist ja klar; Zweifrontenkrieg, Offensive Kriegstaktik, extrem späte Kapitulation
GB: Erster, erfolgloser Angriff der Deutschen = viele Opfer, U-Boot Krieg, Bombadierung durch die Deutschen, Attacke (z.B in der Normandie) 1943
Polen: KZ's, denn bei dieser hohen Zahl sind die Judenopfer miteingezählt
USA: Später Eintritt, wurden nicht angegriffen, hochtechnologische Waffen
UDSSR: Der Kommentar, dass die Russen zum Teil ohne Waffen in die Front gezogen sind, finde ich ein bisschen übertrieben. Doch es ist nicht zu bestreiten, dass sie über relativ schlechte Waffen verfügten. Die extrem hohe Zahl ist jedoch durch den immens langen Krieg an der Front, den überdurchschnittlich Kalten Winter, sowie die Nichtkapitulation der Russen zu erklären.
Gruss und Kuss
Akh Wink

_________________
Wer viel redet, erfährt wenig.
Armenisches Sprichwort
Michel



Anmeldungsdatum: 19.12.2004
Beiträge: 90

BeitragVerfasst am: 14. März 2005 01:12    Titel: Antworten mit Zitat

So hochtechnologisch waren sie gar nicht Augenzwinkern
Die Waffenforschung der Deutschen war besser, schneller und schon viel weiter als die der Amerikaner. Der allgemeine Glaube, dass die Amerikaner in WK. II schon hochtechnologisch entwickelt waren, resultiert aus der jetzigen Situation.
Damals war das noch nicht so. Nicht nur deswegen wurden deutsche Forscher entführt oder überführt (Otto Braun, Albert Einstein, Hahn usw.) und das Material aus den Waffenforschungsstationen in die Staaten transportiert, wie z.B. die Forschungsergebnisse der Luftfahrt (Zeppelin, Aerodynamik, Messerschmidt-Serien) und der Raketentechnik (Marschflugkörper und Raketentests), sowie die Haubitzentechnik (Dicke Bertha).

_________________
"Wer stetig glücklich sein will, muss sich oft ändern."
(Konfuzius)
Devin Cant
Moderator


Anmeldungsdatum: 01.11.2004
Beiträge: 270

BeitragVerfasst am: 14. März 2005 16:14    Titel: Antworten mit Zitat

Die sowjetischen Waffen, besonders die Panzer, waren den deutschen oft überlegen. Die deutschen Paks konnten z.B. 1941 die Panzerung vieler sowjetischer Panzer nicht durchdringen. Auch hatte General Tuchatschewskij eine blitzkriegähnliche Strategie aufgestellt. Doch er fiel der großen Säuberung zum Opfer und so wurden die selbstständigen Panzerverbände aufgelöst und es wurde auf die Überlegenheit der Zahl gesetzt. Die Säuberung von Stalin beseitigte überhaupt viele fähige Offiziere, die 1941 dann fehlten.

Die sowjetische Infanterietaktik sah zu Beginn des Krieges oft so aus: Ein Gewehr für zwei Soldaten. Der erste bekommt das Gewehr, der zweite nur ein Magazin mit fünf Schuß. Wenn der erste gefallen war, sollte sich der zweite das Gewehr von diesem nehmen. Und wenn der sowjetische Angriff dann im MG-Feuer der Deutschen stecken blieb, konnten die Soldaten sich auch nicht zurückziehen. Ihre eigenen Leute schossen dann auf sie, weil sie bei einem Rückzug als Verräter galten. Das war soweit ich weiß 1943 immer noch üblich.

Außerdem brachten die Luftwaffe und die großen Kesselschlachten große Verluste für die Rote Armee.

_________________
"Wenn man eine ruhmvolle Tat zu erzählen hat, so braucht man nicht zu sagen, dass sie ruhmvoll gewesen ist. Die einfache Darstellung des Verlaufes enthält das Lob. Nicht dem Erzähler, sondern dem Leser gebührt, die Anerkennung zu spenden." - v. Moltke
Michel



Anmeldungsdatum: 19.12.2004
Beiträge: 90

BeitragVerfasst am: 14. März 2005 21:30    Titel: Antworten mit Zitat

Der Rest deines Posts bezog sich ja nicht mehr auf meinen.
Zum ersten bleibt mir nur zu sagen, dass die Deutschen nachweislich die schnellsten Panzer hatten und auch die, die die stärkste Feuerkraft besaßen und das Weltweit. Symbol für die Feuerstärke war wohl der Königstigerpanzer und für Schnelligkeit der Fuchs, die auch sehr eindrucksvoll von Rommel eingesetzt wurden in seinen Afrikafeldzügen.
Das beide immer eine Schwäche hatten war natürlich klar. So war der Fuchs nur ein vergleichsweise leichter Panzer und mehr für die Blitzkrieg Taktik ausgelegt nicht für Stellungskämpfe bei denen man Panzer z.b. befestigte während der Königstiger sehr träge war und schnell - wenn ungeschützt - Opfer von Minen- oder Granatenattacken sowie PA-Soldaten war.
Was du beschreibst sind PAKs als Panzerabwehrkanonen, die keine Panzer sind. Das sind rollbare Mini-Artillerien, die schnell an die neu erkämpfte Front geschoben werden konnten um feststeckende Sturmtrupps zu unterstützen wenn die Panzerschreck nicht ausreichte. Das kann schon sehr gut sein, dass diese dann schlapp machten bei den starken russischen T-34ern, die das Ruckrat der russischen Armee gerade im angesprochen Stalingrad und gegen die 6. Armee waren, nichts desto trotz haben 66er PAKs viele Panzer der Gegner ausgeschaltet und somit den Weg für neue Offensiven geebnet.
Das führt aber ab, denn über deutsche Panzer kannst du nicht viel meckern, dass die bei richtigem Einsatz vllt sogar das stärkste war was die Wehrmacht zu bieten hatte, zeigte kein anderer als eben Rommel.
Ich denke, dass müsste man aber noch einmal differenzierter und vllt in einem anderen Thread betrachten.

_________________
"Wer stetig glücklich sein will, muss sich oft ändern."
(Konfuzius)
Bert



Anmeldungsdatum: 15.04.2005
Beiträge: 1

BeitragVerfasst am: 15. Apr 2005 12:51    Titel: Antworten mit Zitat

Servus erstmal,

ich möchte jetzt nicht alle Fehler in den Kommentaren verbessern, das würd´ mir zu lang dauern, hab heut´ schließlich noch was anderes vor.
Aber was mich mal ernsthaft interessieren würde ist, ob Ihr wirklich den von der US-Regierung veröffentlichten Verlustzahlen Glauben schenkt?
MI
Administrator


Anmeldungsdatum: 01.11.2004
Beiträge: 1710
Wohnort: München

BeitragVerfasst am: 18. Apr 2005 19:57    Titel: Antworten mit Zitat

Nun, ich für meinen Teil glaube so lange an die Zahlen, bis ich andere vorgelegt bekomme, dann werde ich an der Glaubwürdigkeit zweifeln.
Allerdings weiß ich, dass die Zahlen vermutlich getürkt sind, aber wie sagte einst ein Manager: "Ich glaube keiner Statistik wirklich, die ich nicht selbst gefälscht habe." In diesem Sinne...

_________________
I have seen war, I hate war
Franklin D. Roosevelt
Gast






BeitragVerfasst am: 19. Apr 2005 10:21    Titel: Antworten mit Zitat

Mach aus dem "vermutlich" ein "ganz sicher", und wir sind uns einig.
Aber jetzt mal Spaß beiseite, 259.000 Tote, das ist in meinen Augen massiv untertrieben. Aber wenigstens nicht so dreist wie im Irak (03),
als uns selbst in unseren Nachrichten berichtet wurde, daß eine ganze Panzerdivision bei ihrem Vormarsch aufgehalten wurde, weil sie auf so schweren Widerstand gestoßen ist, und es sogar einen (!) Toten gab.
Ich weiß nicht was schlimmer ist, daß die uns für so doof halten, oder, daß sie recht haben.
pfnuesel



Anmeldungsdatum: 04.11.2004
Beiträge: 120
Wohnort: Zürich

BeitragVerfasst am: 19. Apr 2005 10:25    Titel: Antworten mit Zitat

Bert hat Folgendes geschrieben:
Aber was mich mal ernsthaft interessieren würde ist, ob Ihr wirklich den von der US-Regierung veröffentlichten Verlustzahlen Glauben schenkt?


Den amerikanischen Zahlen glaube ich weitaus mehr als den russischen. Eine Anti-Amerikanische Haltung ist ja momentan sehr in Mode und von mir aus auch ein Stück weit legitimiert, doch sollte man nicht vergessen, wann diese Zahlen veröffentlicht wurden und wer zu dieser Zeit in Russland an der Macht war. Die Sowjetunion nahm es nie so genau mit der Wahrheit.
Gast






BeitragVerfasst am: 19. Apr 2005 13:32    Titel: Antworten mit Zitat

Da hast du recht, aber sag´ mir mal bitte eine Regierung, die es je so genau mit der Wahrheit genommen hat. Meine Kommentare will ich nicht als Antiamerikanismus verstanden wissen & schon gar nicht als Modeerscheinung. Nur gebe ich eines zu bedenken: auch wir werden nicht objektiv informiert, zwar ist die Tagesschau vielleicht "objektiver" als damals die Prawda, aber noch lange nicht objektiv.
Michel



Anmeldungsdatum: 19.12.2004
Beiträge: 90

BeitragVerfasst am: 22. Apr 2005 17:35    Titel: Antworten mit Zitat

Es geht aber dieser Statistik sicherlich nicht um die genaue Anzahl, sondern vielmehr um eine prozentuale Verteilung und die könnte sicherlich getroffen sein - genau wissen tut das wohl sowieso keiner mehr, sich deshalb zu streiten ist also wenig sinnvoll.
_________________
"Wer stetig glücklich sein will, muss sich oft ändern."
(Konfuzius)
carl_barât
Gast





BeitragVerfasst am: 11. Feb 2006 19:24    Titel: Antworten mit Zitat

ihr habt wohl nix besseres zu tun ihr spinner
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