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Thomas Administrator
Anmeldungsdatum: 18.06.2004 Beiträge: 198
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Gast
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Verfasst am: 27. Aug 2004 17:25 Titel: |
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Ne, Ägypter warn Menschen wie du und ich, nehm ich doch mal stark an  |
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chefin Gast
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Verfasst am: 29. Aug 2004 12:13 Titel: |
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Schade, dass du davon noch nix gelesen hast, Thomas. Du bist doch naturwissenschaftlich gut drauf, das waren die alten Ägypter wohl auch, nur verstehen wir vieles noch nicht. Es gibt ein tolles Buch "Macht und Geheimnis der frühen Ärzte" das zeichnet zumnidest den medizinischen Stand verschiedener Hochkulturen der Vergangenheit nach. Sehr empfehlenswert!! |
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Thomas Administrator
Anmeldungsdatum: 18.06.2004 Beiträge: 198
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Verfasst am: 29. Aug 2004 12:51 Titel: |
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| chefin hat Folgendes geschrieben: | | Schade, dass du davon noch nix gelesen hast, Thomas. Du bist doch naturwissenschaftlich gut drauf, das waren die alten Ägypter wohl auch, nur verstehen wir vieles noch nicht. Es gibt ein tolles Buch "Macht und Geheimnis der frühen Ärzte" das zeichnet zumnidest den medizinischen Stand verschiedener Hochkulturen der Vergangenheit nach. Sehr empfehlenswert!! |
Hi,
ich bezweifle nicht, dass die Ägypter schon ziemlilch weit waren, und allgemein die Hochkulturen früher. Leider ist viel Wissen auch verloren gegangen (schon allein in der Bibliothek von Alexandra ist viel einfach weggebrannt ).
Die Beschreibungen dieser Bücher, die ich meine, klingen mir aber doch zu spektakulär / reißerisch.
Gruß,
Thomas |
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GoTo Ehrenmoderator

Anmeldungsdatum: 08.09.2004 Beiträge: 701 Wohnort: Burgwald
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Verfasst am: 08. Sep 2004 17:49 Titel: |
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Ja ja die alten Ägypter.
Eines meiner Lieblingsthemen.
Gelesen habe ich bisher 2 Bücher:
Von der schule aus: Ägypten - Hochkultur am Nil (Lernwelt)
Die Geburt der Hochkultur in Ägypten und Mesopotamien
Beide fand ich interresant.
Aber ich bin nicht der Überzeugung, dass die Ägypter die Hochkultur Nr. 1 war. Vielleicht waren sie die älteste oder frühste. Meiner Meinung nach sind die Mayas etc. mindestens gleichwertig einzustufen. |
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chefin Gast
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Verfasst am: 09. Sep 2004 18:02 Titel: |
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Ich denke nicht, dass die Hochkuluren der Vergangenheit in Konkurrenz gehen müssen. Es gab eine ganze Reihe von Hochkulturen zu verschiedenen Zeiten an verschiedenen Orten. Alle haben irgentwie ihre Spuren hinterlassen und die zu verstehen ist einfach sehr interessant. Die eigene Neigung zu der ein oder anderen Form sei jedem überlassen. |
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GoTo Ehrenmoderator

Anmeldungsdatum: 08.09.2004 Beiträge: 701 Wohnort: Burgwald
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Verfasst am: 11. Sep 2004 18:02 Titel: |
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Ich stimme dir zu. Man kann nicht sagen, die Mayas, Atzteken, Ägypter usw. waren die Besten.
Alle hatten nur eines gemeinsamm:
Sie sind irgendwann aller untergegangen.  |
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Gast
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Verfasst am: 12. Sep 2004 17:53 Titel: |
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| Thomas hat Folgendes geschrieben: | Waren die Ägypter Ausserirdische? |
Das halte ich persönlich für Nonsens, auch wenn ich selbst als rationaldenkender Mensch von einigen Theorien Dänikens schwerst beeindruckt bin.
[quote="chefin"] Es gab eine ganze Reihe von Hochkulturen zu verschiedenen Zeiten an verschiedenen Orten. Alle haben irgentwie ihre Spuren hinterlassen [...][quote]
Um beim Thema Erich von Däniken und dem "Übernatürlichen" zu bleiben, finde ich genau diese Tatsache faszinierend: Laut den Dokumentationen Dänikens - die er im übrigen sehr glaubhaft formuliert hat - haben alle Hochkulturen "ähnliche" Götter und Gottbilder. So wurden sowohl in Südamerika in einer zugeschütteten Kammer ein Bildnis eines Wesens dargestellt, welches in einer Mischung aus Glocke und Motorrad 'gen Himmel geflogen ist. Jedoch sind identische Glocken - wie auf dem bild zu sehen - auch in Indien anzutreffen. Datiert sind beide Kunstwerke auf etwa die gleiche Zeit.
Zufall oder waren doch übernatürliche Kräfte von ausserhalb unserer bekannten Welt mit im Spiel?!?
Von den Mythen, welche sich um die ägyptischen Götter, bzw den unvorstellbaren Bauwerken der Alten Ägypter ranken ganz zu schweigen.
Angefangen mit Genversuchen an Tieren und Menschen, deren Bildnisse noch in unserer Zeit als "Götter" (Isis, ...) zu bewundern sind, bis hin zu einer "verlorenen Bibliothek" der Ausserirdischen innerhalb der Pyramiden von Gizeh gibt es unzählige solcher Theorien.
Was daran nun war ist wird man bedauerlicherweise erst belegen können, wenn die entsprechenden Regierungen (im Speziellen natürlich die Ägypten's) und Einrichtungen grünes Licht geben würden...
mfg
Althraun |
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GoTo Ehrenmoderator

Anmeldungsdatum: 08.09.2004 Beiträge: 701 Wohnort: Burgwald
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Verfasst am: 13. Sep 2004 17:51 Titel: |
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Erich von Däniken ist sicherlich unter vielen Kritikern der autor Nummer 1. Allerdings halte ich viele seiner Theorien einfach nur für totalen schwachsinn. Außeridische in der Antike? Naja es soll glauben wer will. Eins steht allerdings fest: keines der geichen wurde bisher wissenschaftlich bewießen. Das spricht sowohlö für als auch gegen Däniken.
Ich perönlich finde manche Theorien auch interessant, glaube ihnen aber nicht wirklich!
Däniken muss seine Bücher glaubhaft formulieren, da sonst keiner auf die idee käme eins davon zu kaufen. |
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Auch nur ein Gast Gast
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Verfasst am: 15. Sep 2004 14:28 Titel: |
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Der Themenverlauf übersieht bisher jedoch völlig, dass alle frühantiken Hochkulturen gravierende technologische Unzulänglichkeiten hatten, die erst in den nachfolgenden Zivilisationen, meist durch Synergie, gelöst wurden. Ich trenne nun die MIttelmeerkulturen von denen Süd- und Mittelamerikas.
Die Mittelmeerkulturen hatten einige gravierende Vorteile gegenüber anderen bereichen der Welt, insbesondere den heutigen "Hochkulturen" Westeuropas, wobei bei dem heutigen Stand der globalen Vernetzung der Begriff "Hochkultur" sicherlich schwammiger, da unscharfer, ist, als zu der Zeit der Pharaonen. Die ausschlaggebenden Vorteile waren meiner Meinung nach, erstens, das große Flüsse fruchtbare Talländer schufen und regelmäßig düngten, so dass eine wachsende Population auch ernährt werden konnte, zweitens, das mehrere solcher Kulturbereiche ausreichend nah aneinander lagen um sich gegenseitig zu beeinflussen, wobei Konflikte ausdrücklich positive Auswirkungen auf den Fortschritt einer Kultur haben und das drittens durch das fast-Binnenmeer eine gut befahrbare Schifffahrtsroute vorlag, die auch Fernhandel begünstigte. Hinzu kamen das Rote Meer und der Arabische Golf, für die ähnliches gilt. Die Ägypter hatten zudem einen besonderen Glücksfall mit dem Nil, da der Nil ohne Kraftaufwand in beide Richtungen zu befahren ist. Nilab mit der Strömung und nilauf weht ein steter Wind.
So ist es auch erklärbar, dass die Hochkultur Ägypten schnell aufstieg, wobei schnell einige Jahhunderte bedeutet, da sie zuerst die Grundsteine legen musst, die später alle übernahmen. Nichts desto trotz kam das Alte Reich mit primitivsten Werkzeugen aus, oder besser gesagt, es musste, da so gut wie keine Ressourcen, außer Nahrung vorhanden waren. Die Pyramiden wurden daher mit Kupferwerkzeugen erbaut, da Bronze noch nicht bekannt war. Dementsprechend waren Waffen äußerst ineffektiv, das Militär auch kaum entwickelt. Erst Jahrhunderte später lernte man Bronze kennen und erst unter der Fremdherrschaft der Hyksos in der 2. Zwischenzeit (die Hyksos waren vmtl. indoeuropäische Steppennomaden) wurden Dinge bekannt wie der Kompositbogen.
Vieles davon war den Mittelamerikansichen Völkern fremd. Die Atzteken nutzten das Rad nicht, obwohl sie es kannten, da sie keine Straßen besaßen die einen Fernhandel möglich gemacht hätten. Die Inka hatten kein vernünfitges Zählsystem, die Kulturen existierten stark räumlich und/oder zeitlich getrennt, so dass sie sich gegenseitig selten beeinflußten und wenn, sie doch parallel existierten, war die eine deutlich schwächer als die andere oder im Nidergang (oder beides). Es entwickelte sich kein Devisenhandel (den hatte Ägypten allerdings auch nicht), keine Forschungsreisen, starre soziale gefüge verhinderten Reformen, die Macht war weltlich und religiös zentriert und somit waren auch Neuerungen kaum möglich. Die Ressourcen waren ebenfalls dünn, außer Gold und Silber, die allerdings einen anderen Stellenwert genossen, wie gesagt gab es keinen Devisenhandel.
Adios |
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