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Raymond Poincare - historischen Hintergrund
 
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nicclechen



Anmeldungsdatum: 02.02.2007
Beiträge: 26

BeitragVerfasst am: 15. Apr 2007 11:34    Titel: Raymond Poincare - historischen Hintergrund Antworten mit Zitat

Ich hab die Aufgabe den text in den historischen Kontext einzu ordnen. Ich hab den text hier reingestellt und die unterstrichenen und kursiven Wörter/Sätze sind meine Fragen zum Text. Ich bitte euch mir zu helfen.
ich hab auch schon angefangen den formalen Teil der Analyse zu schreiben.

Thema: Versailler Vertrag

Ordnen Sie die Ansprachen in den historischen Kontext ein.

Material: Aus der Ansprache des französischen Präsidenten Raymond Poincare zur Eröffnung der Friedenskonferenz am 18.1.1919

Wenn Sie Wer sind Sie? die Weltkarte umzugestalten haben, so geschieht dies im Namen der Völker Im Namen der Völker? Was ist damit gemeint? und unter der Bedingung, treu ihre Gedanken zu übersetzen, Die Bedingung versteh ich net? das Selbstbestimmungsrecht der kleinen und großen Nationen Wer sind die kleinen und wer die großen Nationen? zu achten und es mit dem ebenso geheiligten Rechte der völkischen und religiösen Minderheiten in Einklang zu bringen. [...] All diesen Völkern, die sich zu Staaten neu formen oder wieder bilden, denen, die sich gemäß ihren wieder gefundenen Überlieferungen neuerlich organisieren, all denen endlich, deren Freiheit sie bereits geweiht haben oder bald weihen werden, werden Sie natürlich die materiellen und moralischen Existenzmittel zu sichern bestrebt sein; Sie werden sie nicht ins Leben rufen, um aus ihnen alsbald Todesverurteilte zu machen, es wird Ihr Wunsch sein, dass Ihr Werk hier wie überall, fruchtbar und von Dauer sei. Ganz schön langer und unverständlicher Satz. Zu gleicher Zeit, da Sie so der größtmöglichen Harmonie Eingang in die Welt verschaffen, werden Sie im Einklang mit dem vierzehnten der von der verbündeten Großmächten einmütig angenommen Punkte eine allgemeine Liga der Nationen aufrichten, haben die 14 Punkte von Wilson angenommen, aber was soll die Liga der Nation sein? die eine höchste Bürgschaft gegen neue Anschläge auf das Völkerrecht bilden wird. [...]
Bei Aufrichtung dieser neuen Ordnung werden Sie Wer sind Sie? den Bestrebungen der Menschheit entsprechen, die nach den schrecklichen Erschütterungen dieser blutigen Jahre den heißen Wunsch hat, sich von einem Bund freier Völker gegen das immerhin mögliche Aufleben der primitiven Wildheit beschützt zu fühlen. Wollen sich gegen die primitive Wildheit schützen. Sind das so was wie Revolten? Unsterblicher Ruhm wird sich an die Namen der Nationen und Männer knüpfen, die bei diesem großen Werk in Vertrauen und Brüderlichkeit zusammenzuwirken wünschten und darauf hingearbeitet haben, aus dem Frieden der Zukunft der Elemente der Erschütterung und Unstetigkeit auszuscheiden. Wer bekommt den Ruhm? Vor 48 Jahren, genau auf den Tag, am 18. Januar 1871, wurde das Deutsche Reich von einer Invasionsarmee im Schloss von Versailles ausgerufen. Wieso wurde das deutsche Reich vor 48 Jahren ausgerufen. Ich weiß das da der deutsch-französische Krieg war, aber nicht warum die Deutschen ausgerufen wurden. Es war somit befleckt schon in seinem Ursprung und durch den Fehler seiner Gründer welchen fehler und welche Gründer? trug es in sich den Todeskeim. In Ungerechtigkeit geboren, hat es in Schmach geendet. Sie sind versammelt, um das Übel gutzumachen wer ist versammelt? Meint er damit Frankreich, Groß Britannien? , das es angerichtet hat, und um seine Wiederkehr zu verhüten. Sie halten in Ihren Händen die Zukunft der Welt. Ich überlasse Sie, m. H. was bedeutet die Abkürzung? Ihren schwerwiegenden Beratungen und erkläre die Pariser Konferenz für eröffnet.


Quelle:
Strobel W. , (Hrsg.): Schulthess’ Europäischer Geschichtskalender. Bd. 60. 1919, 1923, S.456 f.

Fundort:
Unterrichtsmaterialien Versailler Vertrag. Geschichte betrifft uns. Heft 6/2003. Bergmoser + Höller Verlag AG Aache, S.10 ff.

Die Rechtschreibung folgt der Quelle/ dem Fundort.

FORMALER TEIL EINER QUELLENANALYSE
Bei dem vorliegendem Text handelt es sich um eine Ansprache, des französischen Präsidenten Raymond Poincare, zur Eröffnung der Friedenskonferenz am 18.1. 1919.
Es handelt sich hierbei um eine Sekundärquelle, da Passagen fehlen und die Ansprache ursprünglich in Französisch gehalten worden ist.
Die Quelle ist zu finden in „Unterrichtsmaterialien Versailler Vertrag. Geschichte betrifft uns alle“ im Heft 6/2003 , die vom Bergmoser und Höller Verlag AG Aachen auf den Seiten zehn und folgende veröffentlich worden ist.
Raymond Poincare spricht in seiner Ansprache die Teilnehmer der Pariser Friedenskonferenz an.


Das ist erst mal mein formaler Teil, wusste aber nicht wie ich Fundort und Quelle, also beides in die Quelle mit einbringen sollte.


Es wäre sehr nett wenn ihr mir bei dieser für mich sehr schwierigen Aufgabe helfen könntet.
Wie ihr seht hab ich schon mal beim Textverständnis Probleme, weiterhin weiß ich auch nicht so genau wie ich das alles in den historischen Hintergrund bringen soll. Meine Lehrerin meinte sicher bei dieser Aufgabe gehört wesentlich mehr dazu als nur eine bloße Quellenanalyse.


Vielen Dank schon mal.
[/u]
Faelivrin



Anmeldungsdatum: 23.01.2007
Beiträge: 81
Wohnort: Potsdam

BeitragVerfasst am: 15. Apr 2007 12:14    Titel: Re: Raymond Poincare - historischen Hintergrund Antworten mit Zitat

Hi, ich versuche dir mal auf deine inhaltlichen Fragen eine Antwort zu geben.

nicclechen hat Folgendes geschrieben:

Wenn Sie Wer sind Sie? die Weltkarte umzugestalten haben..


In diesem Fall sind mit "Sie" wohl die (alle) Teilnehmer der Friedenskonferenz von Versailles gemeint. Das trivialste: Sie, sind eben die Personen zu denen Poincare da spricht.

Zitat:
... , so geschieht dies im Namen der Völker Im Namen der Völker? Was ist damit gemeint? und unter der Bedingung, treu ihre Gedanken zu übersetzen, Die Bedingung versteh ich net? das Selbstbestimmungsrecht der kleinen und großen Nationen Wer sind die kleinen und wer die großen Nationen? zu achten und es mit dem ebenso geheiligten Rechte der völkischen und religiösen Minderheiten in Einklang zu bringen. [...] All diesen Völkern, die sich zu Staaten neu formen oder wieder bilden, denen, die sich gemäß ihren wieder gefundenen Überlieferungen neuerlich organisieren, all denen endlich, deren Freiheit sie bereits geweiht haben oder bald weihen werden, werden Sie natürlich die materiellen und moralischen Existenzmittel zu sichern bestrebt sein; Sie werden sie nicht ins Leben rufen, um aus ihnen alsbald Todesverurteilte zu machen, es wird Ihr Wunsch sein, dass Ihr Werk hier wie überall, fruchtbar und von Dauer sei. Ganz schön langer und unverständlicher Satz. ...


Deine ersten Fragen werden eigentlich in diesem folgenden (langen) Satz beantwortet. Poincare möchte verdeutlichen, dass dieser Friede im Namen aller Völker, aller religiösen Gruppen... (siehe Satz) geschrieben ist und dieser unter dem gemeinsamen Aspekt des Friendes für und in Europa gestellt ist. Das Ziel sei ein möglichst lang andauernder Friedensvertrag für die Nationen Europas und der Welt.

Unter dem Schutz der großen und kleinen Nationen reicht ein kleiner Blick auf die Europakarte, dann weißt du sicher, was damit gemeint ist.

Zitat:
Zu gleicher Zeit, da Sie so der größtmöglichen Harmonie Eingang in die Welt verschaffen, werden Sie im Einklang mit dem vierzehnten der von der verbündeten Großmächten einmütig angenommen Punkte eine allgemeine Liga der Nationen aufrichten, haben die 14 Punkte von Wilson angenommen, aber was soll die Liga der Nation sein? die eine höchste Bürgschaft gegen neue Anschläge auf das Völkerrecht bilden wird. [...]


Mit "Liga der Nationen" nutzt Poincare sicher nur einen bildhaften Vergleich, um zu verdeutlichen, dass die Nationen, die diesem 14 Punkte-Plan von Wilson zugestimmt haben alle in einer Liga, also in einem Bündnis zusammen agieren. Damit verdeutlicht er wohl gleichwohl wieder das "Zusammengehörigkeitsgefühl" der Länder.

Zitat:
Bei Aufrichtung dieser neuen Ordnung werden Sie Wer sind Sie?...


siehe oben, Sie = Regierungschefs der teilnehmenden Länder an dieser Friedenskonferenz.

Zitat:
.. den Bestrebungen der Menschheit entsprechen, die nach den schrecklichen Erschütterungen dieser blutigen Jahre den heißen Wunsch hat, sich von einem Bund freier Völker gegen das immerhin mögliche Aufleben der primitiven Wildheit beschützt zu fühlen. Wollen sich gegen die primitive Wildheit schützen. Sind das so was wie Revolten?


Denke mal ein Stück weiter als Revolten, du bist auf dem richtigen Weg, einfach größer denken und den geschichtlichen Hingergrund einbeziehen.

Zitat:
Unsterblicher Ruhm wird sich an die Namen der Nationen und Männer knüpfen, die bei diesem großen Werk in Vertrauen und Brüderlichkeit zusammenzuwirken wünschten und darauf hingearbeitet haben, aus dem Frieden der Zukunft der Elemente der Erschütterung und Unstetigkeit auszuscheiden. Wer bekommt den Ruhm?


"Sie" Augenzwinkern, die da gemeinsam für den Frieden in Europa arbeiten.

Zitat:
Vor 48 Jahren, genau auf den Tag, am 18. Januar 1871, wurde das Deutsche Reich von einer Invasionsarmee im Schloss von Versailles ausgerufen. Wieso wurde das deutsche Reich vor 48 Jahren ausgerufen. Ich weiß das da der deutsch-französische Krieg war, aber nicht warum die Deutschen ausgerufen wurden. Es war somit befleckt schon in seinem Ursprung und durch den Fehler seiner Gründer welchen fehler und welche Gründer? trug es in sich den Todeskeim. In Ungerechtigkeit geboren, hat es in Schmach geendet. Sie sind versammelt, um das Übel gutzumachen wer ist versammelt?


Oh ja, ein sehr wichtiger Tag für die Geschichte, der 18. Januar. 1871 wurde nach dem Dt-Frz-Krieg das Deutsche Reich in Versailles ausgerufen, eine unwahrscheinliche Schmach für die Franzosen, nun wurde am 18. Januar 1919 der Friede von Versailles beschlossen, ein Diktat für die Deutschen. Mit diesem Hintergrund kannst du dir ja mal ein paar Informationen über die Reichsgründung heraus suchen, dann erstehst du bestimmt den tieferen Sinn der Aussage.

Bsp: Wikipedia: "Reichsgründung" oder beim DHM "Die Reichsgründung 1871"

Übrigens wurden die Friedensverhandlungen so lange seitens Frankreich verzögert, bis der gewünschte Termin (siehe oben) erreicht war. Der amerikanische Präsident zum Beispiel wurde 3 Monate vertröstet, als ob er nichts anderes zu tun gehabt hätte Augenzwinkern

Zitat:
Sie halten in Ihren Händen die Zukunft der Welt.


Meiner Meinung nach die Kernaussage der Rede, alle wichtigen Unterpunkte, Ziele und Intentionen finden sich in diesem Satz wieder.

Zitat:
... m. H. [u][i]was bedeutet die Abkürzung? ...


m.H. = mit Hochachtung (eher ungeläufige Abkürzung, aber denke das stimmt so)

Ich hoffe ich hab dir ein Stück weiter geholfen, eventuell verbessern oder ergänzen mich meine Kollegen hier vom Board ja noch.

Wenn du weitere Fragen hast, nur zu.

Gruß, Falco

_________________
la société dark2k.de
Lasst die Jugend Jugend sein!

stud. ba. lg. math. hist. Universität Potsdam
nicclechen



Anmeldungsdatum: 02.02.2007
Beiträge: 26

BeitragVerfasst am: 15. Apr 2007 12:24    Titel: Antworten mit Zitat

Boah danke.
Das hilft mir echt fürs erste.

Nun muss ich das alles nur noch in einen schönen text verpacken.
nicclechen



Anmeldungsdatum: 02.02.2007
Beiträge: 26

BeitragVerfasst am: 16. Apr 2007 15:55    Titel: Antworten mit Zitat

Könntet ihr mir trotzdem noch sagen wie ihr den formalen Teil findet, weil ich mir doch sehr unsicher bin, was Fundort und Quelle angeht. Wie ich das reinschreiben soll und so.
black sun



Anmeldungsdatum: 13.04.2007
Beiträge: 13
Wohnort: Offenburg

BeitragVerfasst am: 16. Apr 2007 18:50    Titel: Re: Raymond Poincare - historischen Hintergrund Antworten mit Zitat

FORMALER TEIL EINER QUELLENANALYSE
Bei dem vorliegendem Text handelt es sich um eine Ansprache, des französischen Präsidenten Raymond Poincare, zur Eröffnung der Friedenskonferenz am 18.1. 1919(Hier würde ich eventuell noch reinschreiben welche Freidenskonferenz gemeint ist).
Es handelt sich hierbei um eine Sekundärquelle, da Passagen fehlen und die Ansprache ursprünglich in Französisch gehalten worden ist.
Die Quelle ist zu finden in „Unterrichtsmaterialien Versailler Vertrag. Geschichte betrifft uns alle“ im Heft 6/2003 , die vom Bergmoser und Höller Verlag AG Aachen auf den Seiten zehn und folgende veröffentlich worden ist.
Raymond Poincare spricht in seiner Ansprache die Teilnehmer der Pariser Friedenskonferenz an.


Ansonsten finde ich es ganz in ordnung, was heißen soll, dass ich auch nicht genau weiß wie ich's anders schreiben würde....
nicclechen



Anmeldungsdatum: 02.02.2007
Beiträge: 26

BeitragVerfasst am: 19. Apr 2007 16:17    Titel: Antworten mit Zitat

ich hab meine Quellenanalyse weiter geschrieben und würde gerne wieder ein Statement von euch hören. Danke

1918 dankte Kaiser Wilhelm II. ab und ging am 10.11 in das niederländische Exil.
Ab dem 7.11.1918 verhandelten der französische Marschall und vier deutsche Politiker unter Führung von Matthias Erzberger in einem Salonwagen in dem Wald von Compiègne über den Waffenstillstand zwischen den Alliierten und dem Deutschen Reich. Am 11.11 unterzeichneten die beiden Parteien den Waffenstillstandsvertrag. Dieser sah unter anderem die Bedingungen für die Räumung der von der deutschen Armee besetzten Bereiche und des linken Rheinufers vor. Zudem wurde der Friedensvertrag von Brest-Litowsk aufgehoben. Im Jahre 1919 war der Erste Weltkrieg beendet, aus dem wir Deutschen als Verlierer herausgegangen sind. Am 18.01.1919 wurde im Spiegelsaal von Versailles die Friedenskonferenz eröffnet, die am 28.06 unter starkem Druck der Alliierten zur Unterzeichnung des Versailler Vertrags durch die deutsche Delegation führte.

Die Umgestaltung spricht auch Poincare gleich in seinem ersten Satz an. Raymond Poincare verdeutlicht, dass dieser Frieden im Namen aller Völker und aller religiöser Gruppen geschrieben werden wird und dieser unter dem gemeinsamen Aspekt des Friedens für und in Europa gestellt ist. Die Neuformung überlässt er den Staaten, er stellt ihnen frei sich neu oder wieder zu bilden, sich mit ihren Nachbarn zu vereinigen oder sich in verschiedene Einheiten aufzulösen. Weiterhin formuliert auch das Ziel der Konferenz, nämlich dass der Frieden „fruchtbar und von Dauer sei“ für die Nation Europas und für die Welt. In den Zeilen 11ff. spricht er Wilsons Vierzehnpunkteprogramm an. Denn Harmonie wird Einklang in die Welt bringen, wenn der vierzehnte Punkt Wilsons angenommen werden wird. Dieser Punkt besagt die Gründung des Völkerbundes. Eine „Liga der Nation“ ,wie Poincare es nennt, wird entstehen in dem alle zusammen agieren um sich so gemeinsam gegen neue Anschläge zu wappnen. Mit „Liga der Nationen“ verwendet Poincare einen bildhaften Vergleich, um zu verdeutlichen dass die Nationen die diesen 14 Punkt Wilsons zugestimmt haben, alle in einer Liga, also in einem Bündnis zusammen handeln. Damit verdeutlicht er das Zusammengehörigkeitsgefühl der Länder.
nicclechen



Anmeldungsdatum: 02.02.2007
Beiträge: 26

BeitragVerfasst am: 21. Apr 2007 14:13    Titel: Antworten mit Zitat

Ach kommt Leute ich bitte euch doch nur mir zu sagen wie ihr meine Quellenanalyse findet.
black sun



Anmeldungsdatum: 13.04.2007
Beiträge: 13
Wohnort: Offenburg

BeitragVerfasst am: 21. Apr 2007 14:51    Titel: Antworten mit Zitat

hab grad nicht so viel zeit, aber beim ersten lesen liest sichs gut...
MI
Administrator


Anmeldungsdatum: 01.11.2004
Beiträge: 1710
Wohnort: München

BeitragVerfasst am: 21. Apr 2007 16:43    Titel: Antworten mit Zitat

Doch, also flüssig liest es sich. Die Fakten sollten soweit auch in Ordnung sein.
Ob das ganze formal stimmt, kann ich leider nicht sagen, da ich darüber so gut wie nichts weiß, außer das, was Stahlhammer als formale Kriterien hier geschrieben hat: http://www.geschichteboard.de/topic,1844,-projekt%3A-textanalysen.html
Eine Frage hätte ich aber: Darf man in einer solchen Analys "wir Deutschen" schreiben, oder sollte der Stil nicht eher neutral gehalten werden?

Gruß
MI

_________________
I have seen war, I hate war
Franklin D. Roosevelt
nicclechen



Anmeldungsdatum: 02.02.2007
Beiträge: 26

BeitragVerfasst am: 21. Apr 2007 18:56    Titel: Antworten mit Zitat

Ja da hast du wahrscheinlich recht mit: Wir Deutschen.
Aber ich hab mich schon so zurückgehalten, und nun ist es mir doch noch passiert. Aber das ist halt bei mir so drinnen mit wir Deutschen. Passiert mir auch in Arbeiten und Texten immer wieder.
Keine Ahnung warum, bestimmt weil ich mich zum Deutschen Volk zugehörig fühle. Naja, was solls. Aber trotzdem vielen vielen Dank
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