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Trulchen
Anmeldungsdatum: 18.03.2007 Beiträge: 4
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Verfasst am: 18. März 2007 08:21 Titel: Merkantilismus / Mitelalter |
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Hallo ich muss in Geschichte so eine blöde frage beantworten ! könnt ihr mir bitte helfen? also : Wodurch unterscheiden sich der Merkantilismuss von mittelalterlichen?
Versuchts bitte !
Grus Trulchen
P.S. ich hoffe diesn beitrag gibst noch nicht ich bin neu hier  |
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Faelivrin

Anmeldungsdatum: 23.01.2007 Beiträge: 81 Wohnort: Potsdam
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Verfasst am: 18. März 2007 13:36 Titel: Re: Merkantilismus / Mitelalter |
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| Trulchen hat Folgendes geschrieben: | | Wodurch unterscheiden sich der Merkantilismuss von mittelalterlichen? |
Irgendwie fehlt mir da noch ein Substantiv, um dem Satz einen Sinn zu geben ... oder du meinst so viel wie: Vergleiche den neuzeitlichen - mit dem mittelalterlichen Merkantilismus. Da stellt sich die Frage, wie das zeitlich zuzuordnen ist, mittelalterlich bis 16 Jhd? neuzeitlich ab 16 Jhd - 18 Jhd?
Wenn ja, was weißt du denn schon über den Merkantilismus? _________________ la société dark2k.de
Lasst die Jugend Jugend sein!
stud. ba. lg. math. hist. Universität Potsdam |
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Trulchen
Anmeldungsdatum: 18.03.2007 Beiträge: 4
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Verfasst am: 19. März 2007 15:05 Titel: Sorry |
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sorry ich hab da so ein Wort vergessen! :D
Nochmal die frage : Wodurch Unterscheidet sich der Merkantilismus vom mittelalterlichen Handwerk!!!
Ja was ich über den Merkantilismus weis! Wirtschaft des Absolutismus: Merkantilismus
Wirtschaftssystem aus der Zeit des Absolutismus mit dem Ziel erhöhter Staatseinnahmen für Hof und Armee. Merkmale und Grundsätze: Einfuhr billiger Rohstoffe aus Kolonien mit eigenen Schiffen; Export von Fertigwaren; Herstellung von Fertigwaren in Manufakturen; Zollmauer gegen Einfuhr von Fertigwaren; aktive Handelsbilanz; einheitlicher Binnenmarkt; Eingreifen des Staates in die Wirtschaft. Staat tritt auch als Unternehmer auf. Ziel: Staatsverstärkung durch verkehrspolitische Maßnahmen und wirtschaftlich-politischer Interventionen
Kennzeichen:
- Subventionen für Gewerbebetriebe
- Förderung von Außenhandelsgesellschaften
- Steigerung des Exports
-Beschränkung des Imports
- Vernachlässigung der Landwirtschaft
Der Merkantilismus hatte eine aktive Handelsbilanz zum Ziel: mehr Einkünfte als Ausgaben. Colbert (Colbertismus; Finanzminister und Beamter) realisierte dies, indem er billigst Rohstoffe (z.B. aus eigenen Kolonien: Québec, Mississippi, Lousiana: Wolle, Tabak, Tee, Reis) einkaufte, effektiv verarbeitete (Manufakturen), teuer exportierte und ausländische Konkurrenzprodukte mit hohen Importzöllen belegte. |
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Rade
Anmeldungsdatum: 25.01.2007 Beiträge: 45
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Verfasst am: 19. März 2007 19:32 Titel: |
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der merkantilismus dreht sich vor allem auch um die kolonien, die ware (zb rohstoff) wird billig importiert, in europa verarbeitet und wieder teuer verkauft (als endprodukt). als absatzmarkt dienen wieder die kolonien. außerdem baut der staat handelsmonopole auf. |
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GoTo Ehrenmoderator

Anmeldungsdatum: 08.09.2004 Beiträge: 701
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Verfasst am: 20. März 2007 20:10 Titel: |
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Hi,
wenn mich nicht alles täuscht hatte der Merkantilismus auch eine gewissen "planwirtschaftliche" Komponente, sprich der Staat hat sehr viel gesteuert, was zu Zeiten des absolutismus ja auch klar war. Der Staat war die Zentralgewalt, die auch die Wirtschaft bestimmt hat. Richtige Großunternehmen, wie sie dann in preußen/Deutschland entstanden sind gab es ohne Staat im merkantilistischen System nicht.
Wenn du Kritikpunkte an dem System suchts, setze dich mal mit der liberalen Theorie von Adam Smith auseinander. |
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nicclechen
Anmeldungsdatum: 02.02.2007 Beiträge: 26
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Verfasst am: 24. März 2007 14:00 Titel: |
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Beim Merkantilismus zur Absolutistischen zeit spielten auch Manufakturen eine große Rolle.
In einer MAnufaktur arbeitet nicht mehr ein arbeiter an allen Sachen. Die Arbeit wird aufgeteilt. Beispiel: Bei einer Kutsche hat die eine Manufakturfabrik die Räder hergestellt, die andere die KArosserie wieder eine andere die Innenaussattung.
Es erfolgte also eine Spezialisierung.
Bei den mittelalterlichen HAndwerkern war das ja nicht der Fall. Sie produzierten das gesamte Produkt. Also keien Arbeitsteilung und keien Spezialisierung. |
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