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febee
Anmeldungsdatum: 29.05.2007 Beiträge: 6
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Verfasst am: 31. Mai 2007 10:14 Titel: |
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aaaaber wie soll der die karte gezeichnet haben, wenn er nicht dort war!? |
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MacHarms

Anmeldungsdatum: 11.11.2004 Beiträge: 622 Wohnort: Hamburg
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Verfasst am: 31. Mai 2007 12:10 Titel: |
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| febee hat Folgendes geschrieben: | | aaaaber wie soll der die karte gezeichnet haben, wenn er nicht dort war!? |
Er hatte das Wissen, die Karte zu zeichnen, von den "Außerirdischen" (so Erich von Däniken).
Peter |
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febee
Anmeldungsdatum: 29.05.2007 Beiträge: 6
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Verfasst am: 01. Jun 2007 18:05 Titel: |
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wie soll dieses Statement stichhaltig sein, wenn man nicht mal nen beweis für die existenz von Außerirdischen hat... |
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MacHarms

Anmeldungsdatum: 11.11.2004 Beiträge: 622 Wohnort: Hamburg
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Verfasst am: 02. Jun 2007 07:06 Titel: |
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| febee hat Folgendes geschrieben: | | wie soll dieses Statement stichhaltig sein, wenn man nicht mal nen beweis für die existenz von Außerirdischen hat... |
Eben!
Peter |
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GoTo Ehrenmoderator

Anmeldungsdatum: 08.09.2004 Beiträge: 701
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Verfasst am: 02. Jun 2007 15:05 Titel: |
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Die wichtigste Frage ist, ob die auf der karte vorhandene Datierung überhaupt stimmt, bzw. ob eine ursprüngliche alte karte im Laufe der vielen jahrhunderte nicht einfach immer wieder egänzt und weiter gezeichnet wurde, dann ist es gut möglich, dass der Westteil viel später eingetragen wurde.
Auch stimmen lediglich, mit viel Phantasie die Karte mit dem Sünd-Ost Südamerikas überein, dafür müssen aber erhebliche Annahmen getroffen werden (siehe wiki).
Ich finde es ist Zufall, oder villeicht ein Ostkontinent, der auf der fehlenden Osthälfte der Karte abgeschnitten ist und auf der Westhälte fertig gezeichnet wurde. |
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bugi
Anmeldungsdatum: 26.03.2007 Beiträge: 16
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Verfasst am: 04. Jun 2007 18:34 Titel: |
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Hey Leute,
Ich habe neulich ein Buch gefunden "Bevor Kolumbus kam. Die frühen Entdecker Amerikas." von Rene Oth. Da es vom Verlag Theiss ist, bin ich mir ziemlich sicher, dass es kein Müll sein kann.
In der Inhaltsbeschreibung wird folgendes gesagt:
Wer entdeckte Amerika? Seit der Steinzeit kamen Asiaten und Europäer, Afrikaner und Polynesier auf den Doppelkontinent - sie entdeckten und besiedelten Amerika schon Jahrtausende vor Kolumbus!
Seit dem Sensationsfund europäischer Steinzeitmenschen in den USA entwickeln Wissenschaftler aus aller Welt - Archäologen und Historiker, Ethnologen und Genforscher - ein völlig neues Bild von der frühen Entdeckung und Besiedelung Amerikas: es waren nicht erst die Wikinger, die vor Kolumbus ihren Fuß auf amerikanischen Boden setzten. Bereits steinzeitliche Jäger und polynesische Fischer, phönizische Kapitäne, altchinesische Entdecker, römische Seefahrer und afrikanische Ruderer landeten auf Entdeckungs- oder Irrfahrten in Amerika.
Dieses packende Sachbuch fasst erstmals alle wissenschaftlichen Fakten auf dem neusten Forschungsstand zusammen. (Nach Theiss)
Na ja vieleicht kann es euch ja weiterhelfen...
Liebe Grüße,
Luisa |
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MI Administrator

Anmeldungsdatum: 01.11.2004 Beiträge: 1710 Wohnort: München
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Verfasst am: 06. Jun 2007 10:04 Titel: |
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Natürlich waren schon Leute in der Steinzeit da, wenn man von der Theorie ausgeht, dass die Wiege der Menschheit in Afrika liegt. Wie sonst, ist Amerika besiedelt worden?
Aber diese Leute haben Amerika nicht "entdeckt" im Sinne der Rennaissanceentdeckungen, sondern sind halt dort geblieben, sodass den anderen Menschen dieser Kontinent verborgen blieb.
Die Frage ist vielmehr: Wer ist nicht "aus Versehen" dort gelandet, sondern ist auch zurückgekommen und hat davon erzählt? Vielleicht könntest du dahingehend etwas mehr erzählen?
Und wie sicher erscheinen die "Entdeckungen der Phönizier, Römer, Afrikaner und Chinesen?
Gruß
MI _________________ I have seen war, I hate war
Franklin D. Roosevelt |
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bugi
Anmeldungsdatum: 26.03.2007 Beiträge: 16
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Verfasst am: 06. Jun 2007 16:03 Titel: |
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Tut mir leid, aber ich weiß über das Thema wirklich nicht viel.
Ich dachte nur das euch das Buch weiterhelfen könnte. Ich besitze es ja auch nicht und habe es nur genannt um euch weiterzubringen.
Luisa |
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GoTo Ehrenmoderator

Anmeldungsdatum: 08.09.2004 Beiträge: 701
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Verfasst am: 06. Jun 2007 21:11 Titel: |
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Ich kenne das Buch auch, habe es zwar selbst nicht komplett gelesen sondern nur überflogen.
Auf recht guter Art und Weise werde die prähistorischen Funde aufgearbeitet und in verknüpfung gestellt. Jedoch hat es nicht mit der, von MI angesprochren "Wiederentdeckung" zur Zeit der Renaissance zutun.
Aber du musst jetzt nicht beleidigt sein, weil das Buch nicht hier in den themenzusammenhang passt. Mal einen kleinen Tipp, um deinen Wissenslücken in Punkto Amerikaentdeckung aufzufrischen: lese doch einfach die obigen Links durch und diskutiere dann mit uns. |
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Lestat de Lioncourt Gast
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Verfasst am: 29. Sep 2009 19:34 Titel: |
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Meiner Meinung nach KÖNNTEN all die angesprochenen Ur- und Antikenvölker in Amerika gewesen sein. Phönizier, Polynesier und Südamerikaner hätten (nach den Erkenntnissen von Thor Heyerdhal) den Atlantik/Pazifik überqueren können. Chinesen? Wäre kein Problem gewesen, man denke an die Schatzschiffe des Zheng (Cheng) He, der vielleicht als Vorbild für Sindbad gedient hat. Ehrlich gesagt wundert es mich, das Heyerdahl's Name noch nicht gefallen ist... Man kann natürlich auch zu weit gehen, die Diskussion ad absurdum führen, indem auf die (immer wieder gern mit Verschwörungstheorien belegten) Templer verweist. Trotzdem möchte ich hier noch zum Abschluss aus dem Nachwort von Rainer M. Schröders Jugendbuch "Das Labyrinth der Schwarzen Abtei- Die Bruderschaft vom Heiligen Gral III" zitieren:
Unstrittig ist, dass die Schiffe der Templer zu den besten ihrer Zeit zählten und sogar schon nach chinesischen Vorbild mit Magnetkompassen ausgerüstet waren. Insbesondere die Schiffe der Westflotte waren von außergewöhnlicher Seetüchtigkeit. [...] Was mich vielmehr bei meinen Recherchen faszinierte..., ist die aztekische Chronik der Geschichte eines mexikanischen Volkes, das den schwer auszusprechenden Namen Nonohualca Teolixca Tlacochcalca trug. Verfasst hatdie Chronik Francisco de San Anton Munon Chimpalpahin Chuauhtlehuanitzin, ein im 17. Jahrhundert zum Christentum übergetretener Azteke. Er schreibt das die Angehörigen dieses Stammes aus einem Land mit dem Namen Tlapallan Nonohualco kamen. Dieser Name wird von den Wissentschaftlern unterschiedlich übersetzt, nämlich mit "Land im Osten", "Land der Morgenröte", "Land jenseits des Meeres", "Osten inmitten des Wassers", doch in ihrer Bedeutung sind sie sich alle einig: Das Volk der Nonohualca Teolixca Tlacochcalca kam aus einem Land jenseits des Atlantiks, also aus Europa. Der Übersetzer René Simeon erwähnt zudem, das die Fremden "auf Muscheln" fuhren. Das klingt im ersten Moment merkwürdig. Doch wenn man sich in Erinnerung ruft, dass auch wir Schiffe als "Nussschalen" bezeichnen und der Begriff "Kogge" für die mittelalterlichen Handelsschiffe verwandt wurden, ist die Bezeichnung Muscheln für ein Volk, das bis dahin selbst keine Schiffe kannte, alles andere als verwunderlich. Bei der Übersetzung der einzelnen Teile des Stammesnamens jedoch finden sich Hinweise auf die Templer zuhauf. Im groben Überblick:
Tlacochcalca leitet sich aus drei aztekischen Wortstämmen ab, von denen jeder eine eigenständige Bedeutung hat. Erstens aus tlacochtli, was "Pfeil" oder "Waffe" bedeutet. Zweitens aus calli, was mit "Haus" übersetzt wird. Und Drittens aus ca, der Mehrzahl von catl, womit "Personen" gemeint sind. Zusammengefasst ergibt das "Personen vom Haus der Waffen"- kurz Soldaten.
Teolixca leitet sich ebenfalls aus drei Wortstämmen ab: aus tèotl, was "Gott" bedeutet, aus ixtli, dem Wort für "Anlitz", aber auch für "Bote" oder "Gesandter" sowie wieder ca für Personen. Somit bedeutet Tlacochcalca zusammen mit Teolixca: "Von Gott gesandte Soldaten aus einem Land jenseits des Meeres". Sie werden in der Chronik aber auch als Tecplantlaca bezeichnet. Tecpan ist der "Tempel", Pantli bedeutet "Mauer" und tacatl weist wiederum auf die "Personen" hin. Da fällt es nicht schwer, Tecplantlaca als "Leute vom Tempel" zu übersetzen- also als Templer! [...]
Zum Abschluss soll ohne Nennung der aztekischen Wörter folgende Stelle aus der Chronik zitiert werden: "Sie erreichten festes Land an einem Punkt, wo sich die Mündung eines sehr großen Flusses befand, dem sie an seinen Ufern bis dorthin folgten, wo der Fluss seine erste Biegung tat. Dann verließen sie das Ufer des Flusses und marschierten in östlicher Richtung weiter..."
In Verbindung mit La Rochelle, dem Heimathafen der Templer-Westflotte, führte manchen zu der Vermutung, es könne sich bei diesem Fluss um den Mississippi handeln. Denn an einem seiner Nebenflüsse, dem Arkansas, existiert ein Ort, der Little Rock heißt und damit dieselbe Bedeutung hat wie La Rochelle, nämlich "kleiner Felsen". Die Theorien, wie die Templer von da aus ins Aztekenreich gekommen seien sollen, sind sehr gewagt.
[...] Aber das Kreuz der Conquistadoren war den Azteken bekannt, wenn auch nicht in seiner christlich- lateinischen Form, sondern als Tatzenkreuz, wie es die Tempelritter trugen. [...] Aber einen Beweis kann man das nicht nennen, und das trifft auch mit Einschränkungen auf die Chronik des Francisco de San Anton zu. Aber sie bietet Anlass zu berechtigten Spekulationen [...]!
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