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Amerikanisches Selbstverständnis (Monroe-Doktrin)
 
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Gitanes



Anmeldungsdatum: 09.10.2007
Beiträge: 8

BeitragVerfasst am: 30. Nov 2007 08:17    Titel: Antworten mit Zitat

Die Amerikaner waren der Meinung, sie wären von Gott dazu bestimmt, eine Weltmacht zu werden.
Sie haben das Ganze als "Ihr Mission" gesehen, sie waren die Auserwählten.
Sich selber sahen sie also als "Nation der Zukunft".

Sie stellen Prinzipien auf wie zB Freiheit, Gleichheit und Universalität.

Es war ihr "Naturgesetz" die eigene Rasse auszubreiten, sie sahen darin die Zukunft, die angeblich weltreichend, grenzenlos und ein menschlicher Fortschritt sein sollte.

Angeblich waren die auserwählt für bessere Taten, ihre Herrschaft war wunderbar und die Menschen glücklich.
Ihre Vergangenheit sahen sie als unbefleckt, da sie der Meinung waren, keine Schlachtfelder hinterlassen zu haben.

Und dass die Amerikaner so denken,
kommt wahrscheinlich daher, dass es keine originalen, ursprügnlichen Amis gibt.
Viele Menschen sahen den letzten Ausweg darin, aus Europa auszuwandern und nach Amerika zu gehen.
Amerika bildete sich also aus vielen Nationen und trotzdem schafften sie es, zu einer Weltmacht zu werden.
Dazu kommen noch Unabhängigkeitserklärung, Erfolg und evtl der amerikanische Traum von Freiheit
LasseN



Anmeldungsdatum: 24.10.2011
Beiträge: 1

BeitragVerfasst am: 24. Okt 2011 12:50    Titel: Antworten mit Zitat

Hey,
ich hab auch noch eine gute Seite:
http://www.j-q-adams-biographie.de/
Hoffe ich konnte Dir Helfen!
Lieben Gruß
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